Die Entwicklung der Kraftstoffpreise bleibt konstant

Wer wegen der Corona-Pandemie auf sinkende Kraftstoffpreise gehofft hat, der wurde meist bitter enttäuscht. In Deutschland bleiben die Preise weitestgehend stabil. Zwar gab es je nach Bundesland ein paar minimale Schwankungen. Im gesamten Bild zeigt die Preiskurve allerdings weiterhin nach oben. Eine Änderung ist nicht in Sicht. Vermutlich wird wegen einer steigenden Nachfrage nach Corona die Preisentwicklung eher noch schneller vonstattengehen.

Preissenkungen während Corona kamen nicht in Deutschland an

Zwar gab es weltweit während der Corona-Pandemie eine Reihe von starken Nachfrageschwankungen, die in manchen Ländern zu einem Preisverfall führten. Allerdings sorgten ein paar Faktoren dafür, dass die Preise für Kraftstoffe weitestgehend konstant blieben. An erster Stelle wäre die hohe Nachfrage aus China zu nennen. Diese sorgte dafür, dass kurzfristige Überkapazitäten schnell von den Märkten verschwanden. Die Kommunistische Partei in China hat dafür gesorgt, dass die Produktion auch während der Pandemie hoch blieb. Dadurch wurde die Nachfrage nach Kraftstoffen hochgehalten, während in anderen Teilen der Welt die Preise und die Nachfrage sanken. Dazu kamen Produktionsengpässe aufgrund der Pandemie-Situation. In manchen Abbau- und Produktionsregionen konnten vorige Ertragswerte einfach nicht gehalten werden. Demzufolge war das Überangebot an den Märkten nicht signifikant spürbar, um nicht zu sagen verschwindend gering. In Deutschland spielten noch eine Reihe von speziellen Faktoren eine gewichtige Rolle. An erster Stelle steht der bisherige Einkaufspreis. Auch wenn aufgrund der Pandemie die Nachfrage im privaten Sektor zurückging, so blieb die Nachfrage im gewerblichen Bereich und in der Logistik konstant hoch. Das führte dazu, dass die Großhändler und Produzenten keinen Sinn in einer Preissenkung sahen. Sie konnten auch weiterhin hohe Preise verlangen, denn die Konsumenten waren und sind bereit diese zu zahlen. Auch mittelfristig und langfristig wird hier keine Veränderung eintreten. Ganz im Gegenteil: In naher Zukunft darf man mit weiteren Steigerungen bei den Preisen für Kraftstoffe rechnen.

Wie geht es nach Corona weiter?

Nach Corona wird die weltweite Produktion wieder ansteigen. Das bedeutet, dass die Nachfrage nach Kraftstoffen weiter hoch bleiben wird. Zwar wird die Energiewende ihren Preis zu einer Nachfragesenkung beitragen. Allerdings ist es fraglich, ob der Bedarf so stark sinkt, dass die Produktion gedrosselt werden müsste, um die Preise zu stabilisieren. Eine erschwerende Rolle spielen die sinkende Kapazität der Förderstätten. Diese hat bis heute noch keine direkten Auswirkungen, allerdings spielt dieser Faktor laut Experten mehr oder weniger eine Rolle bei der Preisentwicklung. Gerade in den Produktionsländern gibt es häufig einen Aufschlag. Dieser wird aus Angst vergeben, denn ohne die Ressource Öl werden natürlich der Produktionsstandort und der Förderstandort weitestgehend unattraktiv. Die Verbraucher tragen also schon heute die Kosten des “Peak Oil”, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Sollte die Produktion nach Corona neue Höchstwerte erreichen, wird sich der Preis noch stärker nach oben entwickeln. Denn in vielen Ländern ist es noch nicht möglich komplett auf regenerative Energien umzustellen. Hier spielen Diesel und Öl auch weiterhin die größte Rolle. Der Bedarf wird somit die nächsten Jahre hoch bleiben, und sogar noch deutlich ansteigen. Für Verbraucher und Unternehmen in Deutschland bedeutet das vor allem höhere Kosten. Auch Steuern sind ein wichtiger Faktor. Hier ist, je nach Ausgang der Bundestagswahl, mit weiteren Einschränkungen zu rechnen. Diese sorgen für Preissteigerungen und haben auch ausdrücklich das Ziel, die bisherigen Kraftstoffe so unattraktiv wie möglich zu machen.

Wie kann man beim Kauf von Kraftstoffen sparen?

Diese Frage bewegt Verbraucher und Unternehmer gleichermaßen. Doch gerade in Deutschland ist das Sparpotential stark eingeschränkt. Es gibt verschiedene Wege, aber mittelfristige Strategien mit dauerhafter Erfolgsgarantie gibt es eigentlich nicht. Eine Möglichkeit bietet immer das Internet, sowie mobile Lösungen. Es gibt beispielsweise Apps, die sämtliche Preise der Tankstationen in der Nähe tagesaktuell anzeigen. So kann man beim Kauf sparen, muss aber immer zu einer anderen Tankstelle fahren. Oft gibt es auch andere Preise in den verschiedenen Bundesländern. Wer also große Mengen kaufen möchte, oder nahe der Landesgrenze wohnt kann sparen. Auch eine Fahrt in das europäische Ausland kann sich unter Umständen lohnen. Oft sind hier die Kosten für Kraftstoffe deutlich niedriger. Das liegt häufig an den geringeren Steuersätzen für Kraftstoffe, die doch einen großen Bestandteil des Preises bilden. Eine weitere gute Möglichkeit, um beim Einkauf der Kraftstoffe zu sparen, ist der Großeinkauf. Dieser kommt für Verbraucher weniger infrage. Gewerbetreibende und Unternehmen können von einer Vorratshaltung allerdings profitieren. Je größer der Vorrat, umso größer auch die zu erwartende Ersparnis.

Beim Kauf von Verbrennungsmotoren auf den Kraftstoff achten

Die wohl effektivste Methode, um Geld zu sparen ist die Verwendung von Diesel als Kraftstoff. Wer sich ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor anschaffen möchte, der sollte auch in der näheren Zukunft immer auf Diesel setzen. Diesel lässt sich vergleichsweise günstig produzieren, steht in großer Menge zur Verfügung und ist zudem meist effektiver als Benzin. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von alternativen Kraftstoffen. Bio-Ethanol, oder aber elektrische Motoren können auch im gewerblichen Bereich eingesetzt werden. Hier kann man zudem unter Umständen von staatlichen Förderungen profitieren und dadurch noch mehr Geld sparen.

Versicherungsbranche taxiert Flutschäden auf sieben Milliarden Euro

Flutkatastrophe belastet die Bilanzen der Versicherer

Die deutsche Versicherungswirtschaft schätzt den Schaden durch das Unwetter „Bernd“ mittlerweile auf sieben Milliarden Euro. Erste Prognosen, die von bis zu fünf Milliarden ausgingen, wurden deutlich nach oben korrigiert. Besonders betroffen ist die Versicherung der Wohngebäude in den Überschwemmungsgebieten. In vielen von der Flutkatastrophe besonders hart getroffenen Gebieten sind Häuser abbruchreif und als Totalschaden zu werten. Damit lebt auch die Diskussion um eine Pflichtversicherung gegen Überschwemmungen wieder auf.

Geringe Versicherungsdichte gegen Naturgefahren

Wohngebäude und der darin befindliche Hausrat, Geschäftshäuser und Fabriken wurden von den Wassermassen der Ahr, Olef, Urft, Erft, Inde, Vicht und vieler weiterer Gewässer überschwemmt – Flüsse und Bäche, deren Namen man außerhalb der betroffenen Regionen weitgehend unbekannt sind und denen kaum jemand eine derart zerstörerische Kraft zugetraut hätte. Entsprechend gering war bislang auch die Bereitschaft, die Versicherung für Gebäude und Inhalt um den kostenpflichtigen Schutz gegen Naturgefahren zu erweitern. In der Standarddeckung sind lediglich Sturm und Hagel versichert. Laut Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind mehr als 99 % aller Häuser in Deutschland problemlos gegen Hochwasser und Überschwemmung versicherbar. Aber weniger als die Hälfte der Gebäudeeigentümer haben ihre Verträge entsprechend erweitert.

Pro und Contra Pflichtversicherung

Bislang sprachen sich die deutschen Versicherer gegen eine Versicherungspflicht aus. Die Unternehmen fürchten Fehlanreize für das Bauen in gefährdeten Gebieten und Vernachlässigung von vorbeugendem Hochwasserschutz. Auch in der Politik ist das Thema umstritten. Pflichtversicherungen gibt es vor allem dort, wo angesichts einer besonderen Gefahrenlage der Opferschutz gewährleistet sein soll, auch dann, wenn der Schädiger mittellos ist. Deshalb ist zum Beispiel die Haftpflichtversicherung für Kraftfahrzeuge eine Pflichtversicherung. Geht es um eigene Vermögenswerte wie Gebäude, Hausrat und Betriebseinrichtung, überlässt der Gesetzgeber die Versicherung der freien Entscheidung jedes Einzelnen. Selbst Banken, die vor der Kreditvergabe stets den Nachweis einer Feuerversicherung fordern, waren bislang zurückhaltend beim Thema Elementarschadenversicherung.

Mit der Flutkatastrophe vom 14. Juli 2021 setzt ein Umdenken ein. Joachim Wenning, Vorstandschef des weltgrößten Rückversicherers Münchener Rück, zeigte sich Anfang August im Interview mit der Süddeutschen Zeitung offen für eine Pflichtversicherungslösung. Der Anstoß dazu, so Wenning, müsse aber aus der Politik kommen. Milliardenschwere Hilfsfonds für Flutopfer befeuern diese politische Diskussion. Genannt wird eine Zielquote von 90 % freiwillig Versicherter. Erreicht die Versicherungswirtschaft dies nicht aus eigener Vertriebskraft, soll die Pflichtversicherung kommen. Ob dieser Wert erreichbar sein wird, scheint fraglich. Immerhin gibt es viele Gebäude abseits jedes stehenden oder fließenden Gewässers, denen lediglich Schäden durch Wasseransammlungen auf dem Grundstück oder Rückstau im Kanalsystem nach Starkregen drohen. Abzuwarten ist zudem der Ausgang der Bundestagswahl und die Zukunft der Versicherungsvermittlung gegen Provision – bislang ein wesentlicher Motor, um das Risikobewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen und entsprechende Vertragsabschlüsse zu generieren.

Kfz-Versicherung kompensiert den Mehraufwand

Auch wenn die Medien zahlreiche Bilder weggeschwommener Autos und vom Wasser aufgestapelter Wohnanhänger zeigten, ist das Unwetter „Bernd“ für die Kfz-Versicherung ein eher kleines Ereignis. Dennoch verläuft das Elementarschaden-Jahr 2021 auch in dieser Sparte nicht gut. Bereits seit Ende Juni gab es zahlreiche lokale Hagelereignisse. Besonders die Tiefdruckgebiete „Wolfgang“ und „Xero“ beschäftigen die Schadenregulierer und Kfz-Sachverständigen. Wesentliche Auswirkungen auf den Kfz-Versicherungsmarkt sind dennoch nicht zu erwarten. Die Versicherer verzeichnen nach wie vor eine gegenüber 2019 deutlich reduzierte Schadenhäufigkeit. Die Covid-19-Pandemie bewirkt nun schon im zweiten Jahr geringere Fahrleistung privater Kraftfahrzeuge. Ob dieser Trend in einer neuen Normalität anhält, vermag derzeit niemand sicher zu beurteilen. Zwar werden Arbeitgeber auch künftig Homeoffice oder mobiles Arbeiten anbieten. Aber dies betrifft nur etwa ein Viertel aller Arbeitnehmer. Außerdem ist zu erwarten, dass einige von ihnen statt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nun mit dem eigenen Auto zur Arbeit kommen werden. Eine Monatskarte rechnet sich bei einem Bürotag pro Woche nicht, Alternativen gibt es nur in wenigen Verkehrsverbünden. Auch das künftige Freizeitverhalten ist schwer einschätzbar. Verzichten nennenswert viele Menschen auf Flugreisen und nutzen das Auto für Ferienfahrten? Schon in diesem Sommer berichten die Schadenabteilungen der Kfz-Versicherer von einer Zunahme der Auslandsschäden.

LKW Versicherung – potentielle Preisvorteile erkennen

Keine Frage: Nicht nur PKWs, sondern auch LKWs müssen versichert werden. Soll ein LKW zum öffentlichen Straßenverkehr zugelassen werden, ist zuvor der Abschluss einer Haftpflichtversicherung erforderlich. Der Abschluss einer Kaskoversicherung ist optional. Die zu entrichtende Prämie einer LKW-Versicherung korrespondiert in hohem Maße mit den speziellen Gegebenheiten des Unternehmens, welches die Versicherung abschließt. Demgemäß erweist sich die Preisspanne als groß. Wer seinen LKW besonders kostengünstig versichern möchte, ist gut beraten, mehrere Angebote zu vergleichen.

Haftpflichtversicherung, Kaskoversicherung, zusätzliche Leistungen, Frachtgutversicherung

Als gesetzlich vorgeschriebener Teil einer LKW-Versicherung erweist sich die Haftpflichtversicherung – der Versicherungsnehmer ist gefordert, diese nachzuweisen, sofern ein LKW angemeldet wird. Die Kfz-Versicherung tritt bei versicherten Fahrzeugen im Fall von Personen-, Sach- sowie Vermögensschäden im Straßenverkehr ein. Vor allem Personenschäden können extrem hohe Kosten nach sich ziehen – deshalb ist die Haftpflichtversicherung auch eine Pflichtversicherung.

Die optionale Kaskoversicherung tritt bei Schäden am eigenen Fahrzeug ein. Dementsprechend muss sie nicht zwingend abgeschlossen werden. Doch ein Abschluss erscheint absolut empfehlenswert, zumal gerade bei neueren Fahrzeugen relativ hohe Schäden möglich sind. Es muss nicht gleich ein Unfall sein, der oftmals eine fünfstellige Reparatursumme zur Folge hat – bereits eine zerbrochene Scheibe ist mitunter teuer zu ersetzen. Wie auch immer – eine Kaskoversicherung bietet Rundum-Schutz.

Über Haftpflicht- und Kaskoversicherung hinaus lassen sich weitere Leistungen vereinbaren. Dazu zählen beispielsweise Schutzbriefleistungen wie Pannenhilfe & Co., Unfallschutz für Fahrer, Absicherung von Umweltschäden, Ergänzung des Kaskoschutzes via Absicherung diverser Schäden (Betriebs-, Brems- sowie Bruchschäden).

Neben der Absicherung des Wagens kann auch das Frachtgut abgesichert werden. Diese Möglichkeit erweist sich vor allem für Speditionen und Lieferdienste als überaus interessant. Kommt es während der Fahrt zu Beschädigungen der transportierten Produkte, fordern Kunden nicht selten eine entsprechende Entschädigung. Damit der Versicherungsnehmer nicht gezwungen ist, diese Kosten selbst zu tragen, empfiehlt sich für bestimmte Unternehmen der Abschluss einer sogenannten Transportversicherung. Wer hingegen öfter eigene Werkzeuge, Ersatzteile oder aber Waren transportiert, der kann diese via Autoinhaltsversicherung effektiv schützen.

LKWs versus PKWs

Während in der PKW-Versicherung im Prinzip alle PKWs gleich sind und sich lediglich in puncto Typenklasse unterscheiden, trifft dies für die Versicherung von Lkws nicht in identischem Maße zu – deren Versicherungsprocedere gestaltet sich komplexer. Zuerst einmal gilt: Nicht alle Versicherer, die Autos versichern, versichern auch automatisch LKWs. Hinzu kommt, dass beim LKW-Versicherungsschutz der Nutzungszweck entscheidende Bedeutung besitzt – gemäß dem jeweiligen Nutzungszweck bemisst sich letztlich das Risiko.

Allein schon die Bezeichnung LKW, also Lastkraftwagen, deutet darauf hin, dass Unterschiede zum Pendant PKW (Personenkraftwagen) bestehen. Kurzum: LKWs befördern Lasten, PKWs hingegen Personen. Keine Frage auch: Lkws sind im Vergleich zu PKWs in der Regel erheblich teurer als PKWs. Dies bleibt natürlich im Schadensfall nicht ohne Folgen. Haftpflicht- sowie Kaskoschäden ziehen daher nicht selten entsprechend höhere Entschädigungsleistungen nach sich – höhere als bei durchschnittlichen PKWs. Die via LKWs transportierten Güter besitzen zum Teil extrem hohe Werte (beispielsweise innovative Elektronikgüter) oder aber bergen immense Gefahrenrisiken (beispielsweise umweltgefährdende Stoffe). Die Auswirkungen von LKW-Unfällen sind oft äußerst gravierend – wesentlich schadensträchtiger als jene von PKWs. Letzteres wundert nicht, denn größere LKWs besitzen auch ein weitaus höheres Gewicht als PKWs – ein Sattelzug bis zu 42 Tonnen, ein durchschnittlicher PKW hingegen lediglich ca. 1,5 Tonnen. Darüber hinaus erweisen sich LKWs in der Regel als nutzungsintensiver – nutzungsintensiver als PKWs. LKWs rollen fast rund um die Uhr, nur so erwirtschaften sie Gewinn. PKWs hingegen dienen vor allem der privaten Nutzung und weisen infolgedessen relativ hohe Standzeiten auf. Es erscheint daher nur konsequent, dass diese Unterscheide in puncto Fahrzeugtyp sowie Art der Nutzung auch Eingang in die Kfz-Versicherung für LKWs und deren Tarife & Co. finden.

LKWs versichern – privat versus gewerblich genutzte Fahrzeuge

Ein bedeutendes Kriterium in der LKW-Versicherung stellt das zulässige Gesamtgewicht dar. In der Regel erfolgt eine Einteilung gemäß dem Gesamtgewicht – bis zu 3,5 Tonnen einerseits und über 3,5 Tonnen andererseits. Dabei bezieht sich diese Unterteilung auf Lastwagen, Sattelschlepper sowie Zugmaschinen. Hinzu kommen noch Anhänger und Auflieger, welche gleichfalls zu versichern sind. Nicht außer Acht gelassen werden sollte unbedingt, dass das Gewicht des Lkws auch entscheidend dafür ist bei welchen Anbietern zu welchen Konditionen eine Versicherung möglich ist.
Bei vielen Versicherern findet sich eine LKW-Versicherung mit bis zu 3,5 t Gesamtmasse. Eine solche LKW-Versicherung lässt sich für privat genutzte Fahrzeuge in der Regel problemlos abschließen. Demgegenüber wird der Versicherungsschutz für gewerblich genutzte Fahrzeuge gleichwohl oftmals abgelehnt. Bei einem LKW, der privat genutzt wird, handelt es sich in der Mehrzahl der Fälle um einen Lieferwagen, welchen ein Unternehmer für seine eigenen Zwecke nutzt, um Material für seinen Betrieb zu befördern. Ein Fahrzeug wird hingegen dann gewerblich genutzt, wenn dessen Halter zum einen selbständig tätig ist und zum anderen das Fahrzeug zwecks Generierung dauerhafter Einnahmen einsetzt – beispielsweise als Kurierfahrzeug, Spedition etc.

Online-Berechnung der LKW Versicherung – viele Aspekte und Einflußfaktoren

Zwecks Berechnung der Kosten einer LKW Versicherung stützen sich die Versicherer auf bestimmte Daten und fragen diese entsprechend ab – sie erweisen sich als bestimmender Faktor für die Berechnung der LKW-Versicherung. Wer sich für eine solche Versicherung interessiert, sollte unbedingt darauf achten, dass bei einem Preisvergleich auch ein Maximum der relevanten Aspekte der LKW-Versicherung integriert ist. Jeder weitere, also zusätzlich berücksichtigte Aspekt kann möglicherweise einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Prämien besitzen. Die Liste der Faktoren, die Einfluss auf eine LKW- Versicherung haben, ist zweifellos lang: Sie beginnt beim Gesamtgewicht in Tonnen, der Nutzlast des LKWs sowie der Fahrzeugleistung (PS/KW), dem Baujahr, der Nutzung für private Zwecke. Weiterhin werden abgefragt, ob Nah- oder Fernverkehr, Werksverkehr oder aber gewerblicher Güterkraftverkehr vorliegen.

Weiter geht es mit Fragen, ob Gefahrguttransporte oder lediglich Stückgut vorliegen, für welche Branche eine Versicherung abgeschlossen werden soll (Handwerksbetrieb, Kurierdienst, Dienstleister oder aber Spedition mit Lager beziehungsweise Frachtführer ohne Lager), in welcher Schadenfreiheitsklasse bei welcher Kilometerleistung pro Jahr in welcher Einsatzregion (Deutschland, EU-Staaten, Europa). Des Weiteren geht es um die Aufbauart des zu versichernden Objekts – also, ob es sich um einen geschlossenen oder offenen Kasten, Kipper, Tieflader, Betonmischer & Co. handelt.
Von Interesse seitens des Versicherers ist natürlich auch, ob eine Kündigung durch den Vorversicherer vorliegt – wenn ja, steigt das Risiko der Ablehnung der Neuversicherung.

Es folgt ein, aus Sicht des Versicherungsaspiranten besonders interessanter Punkt – die Rabatte: In diesem Kontext gilt es Fragen zu beantworten in puncto Neuwagenfahrzeug, Fahrer (Alter des Fahrers, ob älter als 25 Jahre, Fahrer lediglich Versicherungsnehmer oder wechselnder Fahrerkreis) sowie Werkstattbindung im Reparaturfall. Weiterhin besteht die Möglichkeit diverser Zusatzdeckungen beziehungsweise Kasko-Extraschutz.
Last but not least sollte der „Gap“ nicht vergessen werden – dabei handelt es sich um den Ersatz des Zinsschadens im Falle der vorzeitigen Beendigung des Leasing- beziehungsweise Finanzierungsvertrags.

Bestimmung der Prämien durch die Versicherer – potentielle Preisvorteile

Da jedes Unternehmen anders aufgestellt ist und somit einen anderen Versicherungsbedarf hat, erscheint es nahezu unmöglich, eine allgemeingültige Aussage hinsichtlich des Preises einer LKW-Versicherung zu treffen. Der individuelle Preis ist von einer Vielzahl diverser Parameter und Stellschrauben abhängig.

Erst einmal stellt sich die Beantwortung der Frage, welche Versicherungen überhaupt inkludiert sind. Grundsätzlich gilt, dass eine reine Haftpflichtversicherung günstiger ist als eine LKW-Versicherung, welche Haftpflicht- und Kaskorisiken versichert. Eine Teilkaskoversicherung ist wiederum günstiger als eine Vollkaskoversicherung.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Einsatzbereiche – in der LKW-Versicherung wird zwischen Nah-, Fern- und Werkverkehr unterschieden. Für sämtliche drei Bereiche bestehen normalerweise unterschiedliche Tarife oder aber unterschiedliche Maßstäbe in puncto Leistungs- und Preiskalkulation. Eine Ausnahme bildet der sogenannte Gefahrgut-Transport. Fahrzeuge, welche Gefahrgüter transportieren, sind relativ hohen Risiken ausgesetzt – deshalb erhalten sie von den Versicherern auch andere Tarife.

Auch Fahrerkreis und Kilometerleistung haben Einfluss auf die Prämiengestaltung: Einige Versicherungen locken mit besonders günstigen Prämien, wenn die jährlich zurückgelegten Kilometer des LKWs im Versicherungsvertrag fixiert sind. Eine Beschränkung des Fahrerkreises kann den Preis außerdem senken. Beides erweist sich als interessant für Unternehmen, die mit kaum wechselndem Personal lediglich innerhalb bestimmter Regionen unterwegs sind.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass Anhänger und auch Auflieger zusammen via LKW-Versicherung abgesichert werden können. Sollte dies nicht notwendig sein, ermäßigt sich die Versicherungsprämie entsprechend. Nicht übersehen werden sollte zudem, dass Brems-, Betriebs- und Bruchschäden nur bei gesonderter Vereinbarung in der LKW-Versicherung abgesichert sind. Eine Schadensübernahme via Vollkaskoversicherung ist lediglich bei Vorliegen einer Einwirkung von außen möglich – dies ist jedoch bei diesen drei Schadensbereichen nicht der Fall.

Flotte und Geschäftsführer-Fahrzeuge – besondere Preisvorteile möglich

Einen nicht uninteressanten Aspekt stellt die Beitragsrückerstattung im Falle eines positiven Schadenverlaufs der Flotte dar: Wer verschiedene Fahrzeuge für sein Unternehmen zur Verfügung hat beziehungsweise nutzt, für den besteht die Möglichkeit, diese Fahrzeuge via einer sogenannten Kfz-Flottenversicherung abzusichern. Diese Option bietet – im Vergleich zu herkömmlichen LKW Versicherungen – den Vorteil, dass damit der Schadenverlauf der Flotte insgesamt berücksichtigt wird. Eine weitere attraktive Möglichkeit der Kostensenkung bieten die Preisvorteile für Geschäftsführer-Fahrzeuge: So ist es in einigen Fällen möglich, den PKW des Geschäftsführers ab einer bestimmten Versicherungssumme zu besonders günstigen Konditionen in den Versicherungsschutz der jeweiligen LKW-Versicherung mit aufzunehmen. Ein derartiges Procedere ist oftmals bei Flottentarifen der Fall.

Keine Frage: „LKW Versicherung“ ist ein Thema, mit dem sich jedes Unternehmen beschäftigen muss, das eigene LKWs einsetzt. Demzufolge ist ein Kleinbetrieb, welcher nicht mehr als einen einzigen eigenen Lieferwagen einsetzt, genauso gefordert, eine entsprechende Versicherung für seinen LKW abzuschließen wie ein großes, international agierendes Transportunternehmen mit einem beachtlichen Fuhrpark diverser LKWs. Für Versicherungen, welche eine LKW- beziehungsweise Lieferwagenversicherung offerieren, kann ein Unterschied dahingehend bestehen, ob lediglich eigene Waren oder aber Waren für Kunden befördert werden.

Volvo stattet E-LKWs mit neuem Sound aus

E-Fahrzeuge werden immer populärer. Nicht nur aufgrund von Sonderangeboten und staatlichen Subventionen wird es für Hersteller sowie Endkunden immer lukrativer auf E-Mobilität zu setzen, denn so ein E-Fahrzeug bringt viele Vorteile mit sich.
Der Umweltfaktor ist das Hauptargument, aber ist gerade für den Endanwender nicht einmal der primäre Faktor, denn E-Fahrzeuge sind oft futuristisch konzipiert, sehen somit smart aus. Ihre komplette Bedienung ist minimalistisch, voll elektronisch und somit ebenfalls extrem smart.
Und E-Fahrzeuge sind leise. Hervorragend, oder?

Das Problem mit dem geräuschlosen Antrieb

Leider ist Minimalismus in Sachen Geräusche nicht immer vorteilhaft. Denn was auf den ersten Blick durch und durch wie ein Vorteil scheint, kann schnell zu einem Nachteil werden.
Stellen Sie sich vor ein Lkw fährt durch eine nicht einsehbare Kurve. In der Regel nimmt man ihn schon durch die Geräusche wahr, die der Motor fabriziert und ist somit gewarnt, bevor man den Lkw überhaupt sieht.
Wie sieht der Fall aber bei einem E-Lkw aus, einem Lastwagen, dessen Antrieb so konzipiert ist, dass er minimalste Geräusche von sich gibt?
In diesem Fall kann der Lkw zu einer großen Gefahr für seine Umwelt und die Menschen werden. Und um diese Gefahr zu entwickeln, benötigt es nicht einmal einen Bleifuß. Selbst beim Zurücksetzen oder auch dann, wenn der Fahrer mit maximaler Vorsicht agiert, wird sein Fahrzeug von den Menschen in seiner Umwelt nicht wahrgenommen und somit geht immer eine Gefahr von ihm aus – selbst oder erst recht bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Die Lösung: smarte Sounds für smarte Lkws

Um genau diese Gefahr zu minimieren und um die Sicherheit von anderen Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern, Fußgängern oder sonstigen Passanten sicherzustellen, stattet Volvo Trucks mittlerweile jeden E-Lkw mit einem akustischen Warnsystem aus.
Das akustische Signal kommt zum Einsatz, sobald die Geschwindigkeit unter 20 km/h absinkt, denn oberhalb dieser Geschwindigkeitsgrenze ist der Geräuschpegel, den der Antrieb des E-Fahrzeugs erzeugt, noch relativ gut wahrnehmbar – bei unter 20 km/h ist er jedoch zwischen allen anderen Umweltgeräuschen kaum mehr zu hören. Das Warnsignal soll lauter werden, je langsamer das Fahrzeug sich bewegt und somit sicherstellen, dass der Lastwagen trotz Motorgeräusche die immer leiser werden, nach wie vor von seiner Umwelt hörbar wahrgenommen werden kann.

Mit der Implementierung dieses akustischen Systems kommt Volvo einer Vorgabe nach, welche seit dem 1. Juli 2021 besteht und wonach Elektrofahrzeuge aller Art bei Erreichen eben jener Geschwindigkeits-Untergrenze Warnsignal abgeben müssen. Dieses Signal wird durch ein externes Fahrzeugwarnsystem, auch Acoustic Vehicle Alerting System – kurz AVAS – genannt, erzeugt.

Klingt nach einem guten Kompromiss

Sicherheit geht immer vor und so liegt auch Volvo-Trucks die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer am Herzen.
Und so machte es sich Volvo-Trucks zur Herzensangelegenheit auf der einen Seite die Anforderungen zu erfüllen, auf der anderen Seite, aber sicherzustellen, dass die E-Lkws nichts von ihrem futuristischen Erscheinungsbild einbüßen müssen. Hierfür wurden spezielle Audio-Effekte für jeden Elektro-Lkw entwickelt, die nicht nur von dem jeweiligen Fahrer, sondern auch von der Umwelt als angenehm wahrgenommen und eingestuft werden.
Um dies sicherzustellen, engagierte Volvo-Trucks eine Reihe von Akustikexperten, deren Tests und Forschungen gute Resultate hervorgebracht haben.
Vier Töne sind es geworden. Vier Töne deren Eindringlichkeit genau das Maß hat, damit diese gut und direkt von Personen im Umfeld des Lkws wahrgenommen werden können und sich niemand mehr erschreckt, wenn der E-Lkw um die Ecke biegt oder neben einem zurücksetzt. Töne, die so eindringlich wie angenehm daher kommen, da sie so angelegt sind, dass sie durch Wände hindurch nicht hörbar wahrgenommen werden können und sich die Fahrzeuge somit nach wie vor perfekt für den nächtlichen Lieferverkehr eigenen.

Warum vier Töne besser als einer sind

Sie fragen sich, warum Volvo-Trucks gleich vier unterschiedliche Töne entwickelt hat und nicht nur einen?
Nein, es ist nicht, um dem Fahrer mit der Qual der Wahl das Leben schwer zu machen.
Der Hintergrund ist so simpel wie einleuchtend.
Jedes einzelne Warnsignal hat eine andere Bedeutung. So gibt es ein Warnsignal, welches ertönt, wenn der Elektro-Lkw um eine Kurve fährt, eines ertönt im stehenden Zustand und die anderen beiden Signaltöne erklingen, sobald das Fahrzeug sich vorwärts oder rückwärts fahrend fortbewegt.

Grund und Motivation

Der Grund und die Motivation für die rasche Entwicklung der akustischen Warnsysteme war indes nicht nur die Vorgabe seitens des Gesetzgebers, sondern die grundsätzlich zunehmende Popularität von E-Mobilität im Lieferverkehr. Die Lieferbranche hat nicht zuletzt durch die jüngsten Ereignisse stark an Zuwachs gewinnen können. Online-Shopping und alles, was daran hängt, wird immer populärer. Die Zustellungen sind dabei nur das letzte Glied in der Kette. Die Lieferwege bis hin zu diesem letzten Glied sind immer mehr geworden und haben gleichermaßen an Wichtigkeit gewonnen. Sie sind damit in den Fokus gerückt, wodurch es Spediteuren, Zustelldiensten und allen anderen an dieser Lieferkette beteiligten Unternehmen ebenso wichtiger wurde diese Transporte nachhaltig zu gestalten. Diese Nachhaltigkeit wiederum kann heutzutage (nur) sichergestellt werden, indem auf E-Mobilität gesetzt wird.
Grund genug für Volvo-Trucks diesen Weg mitzugehen, die Nachhaltigkeit zu fördern und die Palette an E-Fahrzeugen auszubauen, mit denen die Transporte realisiert werden können.
Mit dem Einsatz von Volvo E-Trucks hat eine grüne Zukunft schon jetzt begonnen und spätestens mit der Implementierung des akustischen Warnsystems, wissen wir auch wie eine grüne Zukunft klingt.

Die Betriebshaftpflichtversicherung – ein weiterer Baustein für Transportunternehmen

Die Betriebshaftpflicht ist ein weiterer Baustein für ein Logistikunternehmen und ist ähnlich wie die Haftpflichtversicherung im privaten Bereich aufgestellt. Sie versichert Unternehmen und die Schäden, die durch Personal verursacht werden. So sind beispielsweise auch Umweltschäden, die durch Ihre betriebliche Tätigkeit passieren, in den meisten Fällen mit abgesichert. Dies kann gerade in der Logistikbranche schnell passieren.

Was kostet eine BHV?

Die Kosten einer BHV sind von einigen Faktoren abhängig und müssen wie folgt untergliedert werden. Zum einen ist die Deckungssumme entscheidend, heißt in welchem Umfang soll die Versicherung für mögliche Schäden aufkommen und wie hoch ist die Selbstbeteiligung, für die Sie im Fall der Fälle selbst aufkommen. Hier sollte man beachten, was das Unternehmen bei einem Schaden wirklich finanziell tragen kann. Schlussendlich tragen also auch Unternehmenskennzahlen, wie die Betriebsgröße oder auch die Art der Tätigkeit, in dem Ihr Unternehmen ansässig ist, dazu bei, wie teuer Ihre Prämie Ihre Betriebshaftpflichtversicherung wird.

Deshalb wird grundsätzlich dazu geraten, sich einen Überblick über die Risiken zu machen und sich fachkundig und individuell beraten zu lassen.

Leistungen einer Betriebs Haftpflicht

Grundsätzlich ist eine BHV dazu verpflichtet, Leistungen und Risiken rund um ein Unternehmen abzudecken. Sie übernimmt daher diverse Schadensansprüche, unabhängig, ob diese in der Betriebsstätte oder auf öffentlichem Raum geschehen. Die Deckungssummen der Versicherungen sind aber von Anbieter zu Anbieter verschieden und sollten daher vorab gründlich geprüft werden. Grundsätzlich deckt die BHV das betriebliche Haftpflichtrisiko ab!

Leistungen wie Personenschäden mit den verbunden Folgekosten, wie Krankenhaus- oder Rehakosten , Sachschäden oder auch in Folge tretenden Vermögensschäden sind im Deckungsumfang immer enthalten. Selbst wenn also Ihre Existenz nicht gleich bedroht ist durch den Schaden, können Schadensansprüche ins Geld gehen. Hier schützt Sie Ihre Betriebshaftpflicht, indem sie alle berechtigten Schadensansprüche übernimmt und Sie Ihren Betrieb professionell fortführen können.

Viele Versicherungsnehmer möchten aber bei der BHV optimal abgesichert sein im Schadensfall und nehmen daher gerne die Zusatzleistungen in Anspruch. Diese sind oftmals bereits in den Angeboten der Gesellschaften inkludiert, können aber auch gerne bei Bedarf herausgenommen oder erweitert werden. Dazu gehören  unter anderem Leistungen wie Schutz vor Schadensansprüchen, denn nicht immer sind die Ansprüche Dritter legitim. Hier prüft Ihre Betriebshaftpflicht alle Forderungen gegen sie uns wehrt diese gegeben falls ab. Auch fremde Mitarbeiter, wie Subunternehmer, sind bei einigen Gesellschaften mit abgesichert. Ebenfalls sind in einigen Tarifen auch private Haftpflichtversicherungen bereits in der Prämie enthalten.

Fazit

Eine BHV ist für die meisten Betriebe freiwillig, kann sich aber, wie man sieht, durchaus lohnen. Entscheidet man sich für diese Versicherung, kann man im selbst verursachten Schadensfall bei Dritten von einigen Vorteilen profitieren – So ist im Schadensfall der Schutz vor einem Ruin gewährleistet und man kann seiner Tätigkeit weiter nachkommen. Ein weiterer Pluspunkt ist zudem, dass mittlerweile viele Versicherungsgesellschaften Kombipakete anbieten und somit eventuelle  kostspielige Zusatzversicherungen bereits mitversichert sind und somit einiges an Kosten spart. Auch eine jährliche Zahlweise oder eine längere Vertragsdauer werden oftmals mit einem Rabatt bei den Versicherungsgesellschaften belohnt.

Die Betriebshaftpflicht gehört daher zu eine der wichtigsten Absicherungen  für ein Unternehmen und sehr empfehlenswert!